Raspberry Pi als NextCloud Server

Ich habe seit einigen Wochen einen Raspberry Pi 3B+ als Cloud- und Webserver im Einsatz. Die Idee hatte ich schon länger, war auch schon ein paar mal kurz davor einen Pi zu bestellen.
Umgesetzt habe ich das ganze dann endlich im Rahmen eines Projektes welches ich für Ausbildung machen musste. Zu dem Projekt gehörte dann die Dokumentation wie auch eine Präsentation. Und wenn man schon mal alles so schön in Schriftform vorliegen hat, kann man es doch auch gleich für seinen Blog nutzen, und die Anleitung online stellen.

Ich selber habe mich für eine eigene Cloud mit Nextcloud entschieden, weil meine bisherigen Lösungen irgendwie nicht so praktikabel waren wie ich es gerne hätte.
Durch Windows hatte ich ha die OneDirve als Cloud und durch Android die GoogleDrive. Das Problem war aber, dass ich überwiegend unter Linux arbeite, sowohl am Desktop wie auch am Laptop. Und von beiden gab/gibt es keine Clientsoftware für Linux. Und ich will nicht immer die Dateien über den Browser runter und wieder hoch laden. Ich möchte meine Dateien lokal auf dem Rechner speichern können, und diese sollen automatisch mit der Cloud synchronisiert werden.
Für mich ist hier die NextCloud der Hammer der Wahl im Werkzeugkasten. Es gibt zwar noch die OwnCloud, aus welcher die NextCloud entstanden ist, aber der freie Gedanke der NextCloud hat mir einfach besser gefallen.
Hier finden Sie zum einen die Anleitung zum Installieren der NextCloud auf dem Pi, und eine wie man den Pi mit der Fritz.Box über eine dynamische Adresse im Internet erreichbar macht.

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